YK-Serie Schwinggranulator
Die Trommel wird durch einen mechanischen Antrieb um 360 Grad hin und her bewegt, und das Material wird durch das Sieb zu Granulat extrudiert oder zerkleinert und granuliert.
| Modell | Kapazität (kg/h) | Leistung (kW) | Drehzahl des Zylinders (U/min) | Schwenkwinkel (360°) | Durchmesser des Zylinders (mm) | Gesamtabmessungen (L×B×H) (mm) | Gewicht (kg) |
| YK-100 | 30-200 | 1.2 | 65 | 360° | Φ100 | 700*400*1050 | 280 |
| YK-160 | 100-300 | 3 | 55 | 360° | Φ160 | 1000*800*1300 | 380 |
| YK-160B | 100-300 | 5,5 | 55 | 360° | Φ160 | 100*800*1300 | 450 |
Diese Spezialmaschine zerkleinert feuchte Gemische durch die Vorwärts- und Rückwärtsdrehung einer Trommel. Das Material wird dabei durch dreieckige Rippen und ein Sieb zu Partikeln gepresst. Sie eignet sich besonders für die Granulierung hochviskoser Materialien und wird hauptsächlich zur Herstellung von Granulaten verschiedener Spezifikationen in der Pharma-, Chemie-, Lebensmittel- und anderen Industrien eingesetzt. Nach dem Schnelltrocknen können daraus Produkte unterschiedlicher Form gepresst werden. Die Maschine kann auch zum Zerkleinern und Agglomerieren trockener Zutaten verwendet werden. Bis auf Rahmen und Motor ist die Maschine aus Edelstahl gefertigt.
1. Wird in der pharmazeutischen, chemischen, Lebensmittel- und anderen Industrien zur Herstellung von Granulaten aus feuchten Pulvermaterialien verwendet.
2. Das trockene Schüttgut wird zerkleinert, wodurch eine schnelle Größenbestimmung möglich ist.
1. Das Material wird durch das Sieb extrudiert, um Granulat herzustellen. Das hergestellte Granulat ist einheitlich und muss nicht gesiebt werden.
2. Das Sieb lässt sich leicht auseinandernehmen, und die Siebe mit unterschiedlichen Maschenweiten können nach Belieben ausgetauscht werden, um Partikel unterschiedlicher Dicke herzustellen.
3. Die Hauptwelle der Maschine befindet sich oberhalb des Getriebes. Eine strenge Wellenkopfdichtung sorgt dafür, dass kein Öl aus der Welle austritt und nicht in das Material eindringt, um eine Verunreinigung des Materials durch Schmieröl zu vermeiden.
4. Durch Anpassen der Siebdichte und der Drehzahl der Trommel können die Partikelgröße und die Partikeldichte bis zu einem gewissen Grad kontrolliert werden.
1. Der Maschinenkörper ist ein eigenständiger, länglicher, schwingender Granulatorwürfel, bestehend aus einem Lagerrahmen, einem Untersetzungsgetriebe und einem Sockel. Der Pulvereinfülltrichter ist mit dem Lagerrahmen verbunden und ragt nach außen. Die Vorderseite des Maschinensockels ist ausziehbar, bietet eine breite und stabile Standfläche, sodass keine Montage erforderlich ist und die Maschine in Innenräumen aufgestellt werden kann.
2. Pelletiervorrichtung: Die horizontale Drehtrommel befindet sich unter dem Trichter und ist vorn und hinten gelagert. Sie wird über eine Zahnstange in Drehrichtung angetrieben. Der vordere Lagersitz an der Stirnseite ist beweglich. Zum Ein- und Ausbau müssen lediglich drei Schrauben gelöst werden, anschließend können der vordere Lagersitz und die Drehtrommel nacheinander entnommen werden. Die beiden Enden der Drehtrommel sind mit symmetrischen, konvexen Verbindungswellen ausgestattet, die keine Rückwärtsrichtung erfordern und den Ein- und Ausbau vereinfachen.
3. Siebklemmrohr: Die Vorrichtung ist beidseitig an der rotierenden Trommel angebracht und besteht aus einem Stahlrohr mit einer länglichen Nut in der Mitte. Die beiden Enden des Siebs werden in diese Nut eingesetzt. Durch Drehen des Handrads wird das Sieb um den äußeren Umfang der Trommel gelegt. Das Handrad wird dabei von einem Ritzel gehalten, wodurch die Spannung reguliert werden kann.
4. Getriebe: Das Getriebegehäuse mit Schneckengetriebe sorgt für die optimale Schmierung und den geräuschlosen Betrieb von Schneckenrad, Zahnrad und Antriebswelle. Am äußeren Ende des Schneckenrads befindet sich eine Exzenterstange, die die Antriebswelle in eine Hin- und Herbewegung versetzt. Die mit der Antriebswelle kämmende Schneckenwelle bewirkt eine gegenläufige Drehbewegung.
5. Maschinensitzmotor: Die Motorbefestigungsplatte ist am Maschinensockel befestigt, das andere Ende an der Mutter. Durch Drehen des Handrads am Maschinensockel wird die Schraube verstellt, wodurch sich die Motorplatte über die Mutter auf und ab bewegt und so die Spannung des Keilriemens eingestellt wird.













